Dr. Thomas-Sönke Kluth ++++ Platz 2 der FDP-Landesliste +++++++++++++++++++++ - Wahlkreis Bramfeld Steilshoop Farmen/Berne

Aktuelles

Hamburgische Bürgerschaft

FDP Wandsbek freut sich über zwei Bürgerschaftsabgeordnete

Die FDP Wandsbek freut sich über zwei Bürgerschaftsabgeordnete aus ihren Reihen: Mit Dr. Thomas-Sönke Kluth und Dr. Wieland Schinnenburg zogen gleich zwei Wandsbeker in die Bürgerschaft ein. Dr. Thomas-Sönke Kluth wurde von der FDP-Bürgerschaftsfraktion außerdem zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt.
Der FDP-Bezirksvorsitzende Dr. Kluth äußert sich erfreut über zwei Abgeordnete für Wandsbek: „Es ist unser erklärtes Ziel, den Sorgen und Nöte der Wandsbeker Bevölkerung Gehör in der Bürgerschaft zu verschaffen. Wir werden uns nun auch auf Bürgerschaftsebene für die Projekte einsetzen, die im Bezirk bisher bereits von der FDP-Bezirksfraktion bearbeitet worden sind. Dazu zählen vor allem große Bebauungsprojekte wie das Hinsenfeld oder die Bebauung des ehemaligen Concordia-Stadions an der Oktaviostraße.“

Hintergrund:

Die FDP hatte bei den Bürgerschaftswahlen am 20. Februar 2011 ein Ergebnis von 6,6 Prozent erzielt und stellt damit zukünftig eine Fraktion mit neun Personen in der Hamburgischen Bürgerschaft. In Wandsbek erzielte die FDP mit 7,2% das beste Ergebnis in ganz Hamburg und wird zukünftig wieder mit vier Abgeordneten in der Bezirksversammlung vertreten sein.

Persönliches:

Dr. Thomas-Sönke Kluth ist Partner einer Rechtsanwaltssozietät und Vorstand eines Genossenschaftsverbands. Dr. Kluth ist 50 Jahre alt und lebt mit seiner Partnerin und ihrer Tochter in Marienthal. Dr. Kluth hatte nach der Spitzenkandidatin Katja Suding das zweitbeste Stimmergebnis auf der FDP-Landesliste.

Dr. Wieland Schinnenburg ist Zahnarzt und Rechtsanwalt. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Dr. Wieland Schinnenburg stand auf Platz 7 der Landesliste. Er war Direktkandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Wandsbek-Zentrum. Schinnenburg war bereits von 2001-2004 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Fachkräftemangel

FDP Hamburg fordert neue Mittelstandsvereinbarung im Kampf gegen den drohenden Fachkräftemangel

Die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes und der demografische Wandel sind eine zunehmende Herausforderung für die mittelständisch geprägte Hamburger Wirtschaft. In jedem zweiten Hamburger Unternehmen wird heute befürchtet, dass in den nächsten fünf Jahren auf dem Arbeitsmarkt kaum noch Fachkräfte zu finden sein werden. Insbesondere im Bereich der sogenannten MINT-Qualifikationen (Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftlicher und Techniker) besteht eine große Nachfrage.
Wird nicht sofort gegengesteuert, bedroht der Fachkräftemangel das Wachstum und die Innovation der mittelständischen Wirtschaft in Hamburg, die den Hauptanteil der Arbeits- und Ausbildungsplätze stellt.

Die FDP Hamburg fordert daher eine Mittelstandsvereinbarung III gegen den drohenden Fachkräftemangel. Partner sollte neben Senat, Handwerkskammer und Handelskammer auch der Verband freier Berufe sein.
Die Mittelstandvereinbarung III sollte einen umfassenden Maßnahmen- und Aktionskatalog beinhalten, um das Erwerbspotentials in Hamburg besser ausschöpfen zu können.

Die FDP will mit der Initiative für eine Mittelstandsvereinbarung III dafür sorgen, Hamburg zu einem herausragenden Zentrum für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften zu machen. Dazu soll ein Netzwerk aus neuen und bestehenden Aus- und Weiterbildungseinrichtungen geschaffen werden. Aus- und Weiterzubildende sollen so die Möglichkeit haben, sich individuell Aus- und Fortbildung zusammenzustellen.

Die Maßnahmen:

• eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, dazu gehören:
- flexible Kinderbetreuungszeiten
- Initiierung betrieblicher Kinderbetreuungseinrichtungen
- die Verbesserung der Verlässlichkeit in der schulischen Betreuung
- schrittweise Senkung der Kita-Gebühren

• eine Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit von Schulabgängern durch
- Stärkung der Kenntnisse in den Fächern Deutsch, Mathematik und
Fremdsprachen
- Einführung eines des Schulfaches Wirtschaft
- Verstärkung der Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen
- Erhöhung des Angebotes an Produktionsschulen
- Schaffung einer effizienteren und niedrigschwelligen
Bildungsberatung- und Information
- Einführung eines flächendeckenden Schul-Qualitätsmanagements

• verbesserte Integration von Migranten in den Ausbildungsmarkt durch
- Einführung einer verpflichtenden Sprachstandsuntersuchung für alle
Schüler plus nachfolgend angebotener gezielter Sprachförderung
- ein flächendeckendes Angebot echter Ganztagesschulen mit dem
Angebot eines Mittagessens sowie einer pädagogischen
Hausaufgabenbetreuung

• eine erleichterte Zuwanderung von Studenten, Wissenschaftlern und
qualifizierten Angestellten.

Zwischenbilanz

100 Tage im Amt - wird Donald Trump berechenbarer?

Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA kam für die meisten unerwartet. Auch der Beginn seiner Präsidentschaft enthielt weitere Überraschungen. Donald Trump geht als unpopulärster US-Präsident der modernen Geschichte in sein 100-Tage-Amtsjubiläum ...

Französische Stichwahl

Frankreich muss zwischen zwei Visionen wählen

Ganz Europa blickt gespannt auf die französische Stichwahl zur Präsidentschaft in zwei Wochen. Guillaume Périgois, Publishing Director bei der liberalen Nachrichtenplattform Contrepoints, beschreibt für freiheit.org , worauf es ankommen wird. "Die Bürger ...

Landesparteitag

FDP verabschiedet Wahlaufruf

Selbstbewusst und mit klaren Forderungen setzen die Liberalen Akzente. Am 13. Februar verabschiedete der Landesparteitag den Wahlaufruf. Darin fordern die Liberalen unter anderem eine verlässliche Schulpolitik und eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik, die für Wachstum sorgt und Jobs in Hamburg sichert. Die FDP ist die einzige politische Kraft, die sowohl Rot-Grün als auch eine absolute Mehrheit der SPD verhindern kann.

Den Wahlaufruf gibt es hier zum Download:

http://www.fdphamburg.de/wp-content/uploads/wahlaufruf-2011.pdf

Innovationsoffensive "Mittelstand und Gründer"

Innovation setzt Freiheit voraus

Innovation setzt Freiheit voraus. Dazu müssen wir die Rahmenbedingungen für das 21. Jahrhundert schaffen. Da setzt die Innovationsoffensive "Mittelstand und Gründer" der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, dem Bundesverband mittelständische ...

Google for Entrepreneurs

Stadtentwicklung ist nicht Klientel-Konservierung

Der Suchmaschinenkonzern Google will in Berlin-Kreuzberg einen eigenen Campus für Start-ups aufbauen. Doch der Plan trifft auf Hindernisse: Das Bauamt von Stadtrat Florian Schmidt (Grüne) hat Googles Pläne für den Umbau eines früheren Umspannwerks an ...

Landtagswahl NRW

Mitgliederentscheid soll Koalitionsfrage klären

Noch ein Grund, FDP-Mitglied zu werden: Im Falle von Koalitionsverhandlungen nach der Landtagswahl in NRW soll die liberale Basis anschließend per Mitgliederentscheid über den Vertrag abstimmen dürfen. Dieses Instrument löse die Frage eines Regierungseintritts ...

Pressemitteilung

Hamburger Wirtschaftsförderung

Zur heutigen Jahrespressekonferenz der Hamburger Wirtschaftsförderung erklärt der Sprecher für Wirtschaft und Arbeit im FDP-Kandidatenteam, Dr.
Thomas-Sönke Kluth:

„Die positive Entwicklung der Hamburger Wirtschaft ist jedenfalls kein Erfolg von Senator Ian Karan oder dem schwarzgrünen Senat. Maßgebliche Ursache für die Stabilität und die positive Entwicklung der Hamburger Wirtschaft sind die vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Sie haben durch ihre Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft der Finanz-und Konjunkturkrise getrotzt und sind heute der Motor für Wachstum und Beschäftigung.

Der Senat hat die mittelständische Wirtschaft in vielen Bereich im Stich gelassen. So hat der Senat etwa seine Verpflichtungen aus der im Rahmen der Mittelstandvereinbarung II getroffenen Vereinbarung zur Bereitstellung von Gewerbeflächen nicht eingehalten, sondern gebrochen.
Die FDP Hamburg fordert einen sofort verfügbaren Vorrat an städtischen Gewerbe-und Industrieflächen von 100 Hektar. So kann aktiv um Unternehmen geworben werden, die sich ansiedeln oder erweitern wollen.
Die FDP fordert außerdem eine Fortführung der Arbeitsgemeinschaft Gewerbeflächen, um Pilot-Maßnahmen zur Sicherung von Gewerbeflächen voranzubringen. Für Existenzgründer und Investoren fordert die FDP weniger Bürokratie und eine Beschleunigung von Genehmigungsverfahren nach dem
Prinzip „One-Stop-Shop“.“


TERMINE

21.01.2011Wahlkampfauftakt26.01.2011Rahlstedter Neujahrs...27.01.2011After Business Talk ...» Übersicht

Positionen


MITDISKUTIEREN

mitdiskutieren

Mitmachen